Alles Mutter oder was?!

Am Wochenende des traditionellen Muttertages begleite ich dich auf eine Entdeckungsreise zu deiner inneren Mutterlandschaft. Menschen jeden Geschlechts tragen eine solche in sich – vollkommen unabhängig davon, ob sie jemals Kinder geboren oder ins Leben begleitet haben oder werden.

Muttersein beschreibt neben Funktion und Rolle, vor allem Qualitäten des Nährens, der Fürsorge, der Kreativität und des Schutzes. Der Archetypus Mutter enthält aber auch Schatteneigenschaften, steht für das Angsteinflößende, Unentrinnbare und wird verschlingend, vergiftend und verführend dargestellt.

Mutter-Qualitäten – förderliche wie zerstörerische – kommen in unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen zum Tragen, nicht nur in der Elternschaft oder in Familienangelegenheiten. Sie spielen auch eine große Rolle in Bezug darauf, wie Menschen ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Gesellschaft führen; wie sie ihre Gesundheit, ihre Kontakte, Beziehungen und Interessen pflegen und wie sie sich schöpferisch und kreativ engagieren.

Unsere persönlichen Erfahrungen mit der Mutter – der eigenen leiblichen oder dem Bild, das wir von uns selbst als Mutter haben, uns vorstellen oder wünschen – spielen eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg, unsere Gesundheit und unser Lebensglück. Viele Menschen haben in ihrer eigenen Mutter-Geschichte Verletzungen zurückbehalten, die es erschweren, sich dem eigenen Mutterboden zu nähern und anzuvertrauen.

An diesem Wochenende wollen wir uns mithilfe von Aufstellungen, Meditationen und Inquiry-Gesprächen mit den realen und verinnerlichten Müttern aussöhnen und die Kraft und Weisheit der universellen Mutter in uns wecken.

Wann Wo Wieviel

10.- 12. Mai 2024
UTA-Institut – Köln

280€


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