Dankbarkeit als Gegengift

Wir Menschen sind oft betriebsblind und nehmen, was uns glücklich, erfolgreich und zufrieden macht kaum wahr. Stattdessen versinken wir in Grübelei, Pessimismus und Stress. Diese Achtsamkeitsübung kann einen Gegentrend in Körper, Geist und Herz setzen und unsere Ressourcen aktivieren.In den letzten Millionen Jahren war es evolutionär von Vorteil den Horizont nach Gefahren abzusuchen, die auf uns zukommen könnten. Insbesondere unter Stress, beherrscht dieser automatisierte Pessimismus unsere Wahrnehmung und schränkt unsere Lebensqualität und Leistungsfähigkeit ein. Vielleicht kennen Sie das und sind deshalb auf meiner Webseite auf der Suche nach Informationen und Unterstützung. In vielen Situationen ist es sinnvoll Problembewusstsein zu haben und nach Lösungen zu suchen. Wenn wir uns jedoch überfordert, ausgelaugt, skeptisch fühlen und mit der Fokussierung auf das Problem nicht weiterkommen, kann ein Perspektivwechsel hilfreich sein: Das Gute, Unterstützende, Fruchtbare wahrzunehmen hinterlässt Spuren im Organismus, die uns wieder in Kontakt mit unseren mentalen und physiologischen Ressourcen bringen. Wenn Sie mögen können Sie sich mit dieser kleinen Meditation hier und jetzt dem Guten zuwenden.

Es kann vorkommen, dass durch die Lenkung der Aufmerksamkeit auf angenehme Erfahrungen unangenehme Reaktionen ausgelöst werden. Meditationserfahrungen können in vielerlei Hinsicht intensiv und irritierend sein. In gewisser Weise ist das ja auch erwünscht und ein Zeichen dafür, dass wir uns aus automatisierten Mustern lösen. Gegebenenfalls sollten Sie sich jedoch durch kompetente Lehrer oder Therapeuten unterstützen lassen.