Der zoom-boom ist an einen Kipp-Punkt gelangt. Nun mehren sich die Warnungen vor Hacking, Bombing und anderem Missbrauch. Wie damit umgehen? Mich von der aufbrausenden Angstwelle erfassen lassen und das kreative Potenzial, was sich da seit ein paar Wochen entfaltet im Keim ersticken? Sollte etwa zu allen physischen Ausgangsbeschränkungen nun auch eine virtuelle Quarantäne hinzukommen? Ich habe mich entschieden weiter zu zoomen. Denn ich nutze zoom bereits seit 3 Jahren regelmäßig mit meiner globalen Organisation Potential Project. Noch nie sind wir Opfer von Missbrauch oder Belästigung geworden. Nach allem was Berufsverbände und Universitäten zu diesem Thema in den letzten Tagen mitgeteilt haben, komme ich zu folgenden Handlungsempfehlungen:

 

  • Installiert nicht die App auf Eurem Computer sondern gebt den link, den ich Euch sende in Eurem Browser ein.
  • Werdet ihr nach einem Namen gefragt, reicht es Euren Vornamen einzugeben, mit dem ihr angesprochen werden möchtet.
  • Den link erhaltet ihr nur, wenn ihr euch über meine Webseite zu dem „kostenfreien Kursangebot“ anmeldet.
  • Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ungebetene Gäste, ein Meeting mit Bösartigkeiten belästigen, werde ich diese Person vom Meeting ausschließen, so wie es in jedem Restaurant, bei jedem Konzert und anderen Veranstaltungen auch geschehen würde. Wer sich daneben benimmt, wird vor die Tür gesetzt, technisch ist das ganz leicht möglich.
  • Um das Risiko zu solchen Unannehmlichkeiten zu mindern, werde ich ab sofort zu jedem Meeting ein Passwort einrichten.
  • Außerdem appelliere ich an alle Menschen, die in meinem Verteiler sind, die links zu meinen online-Angeboten nicht weiterzuleiten, sondern Interessierte zu bitten, sich über die Webseite zu diesem Kursangebot anzumelden.
  • Sollte es zu irgendeiner Art von Belästigung oder einem Missbrauch kommen, bitte ich alle ruhig zu bleiben und dies als günstige Gelegenheit zu nutzen, um Gelassenheit und Mitgefühl zu praktizieren.
  • Für mich sieht das Risiko noch ein bisschen anders aus, ich gebe mehr persönliche Daten an zoom weiter, da ich ja Vertragspartnerin bin. Zoom hat in dieser Hinsicht im Februar bereits deutliche Nachbesserungen in Sachen Datensicherheit und Datenweitergabe gemacht.
  • Ich werde mich nicht von den nun kursierenden Warnungen und Drohungen leiten lassen. Wo Erfolg da auch Neider und irgendjemand hat bestimmt etwas davon, wenn zoom in Ungnade fällt.
  • Wer Whatsapp, Facebook und ähnliches benutzt ist gleichen, wenn nicht größeren cyber-Gefahren ausgesetzt.

…und so gehe ich auch in Sachen zoom mit einem Zitat von OSHO:

Life begins where fear ends“

Ich freue mich, wenn ich Euch bei der ein oder anderen zoom-Gelegenheit (wieder) treffe!